Allgemeine
Geschäftsbedingungen
(AGB)

ERSTENS.- Das Mietobjekt des vorliegenden Vertrages ist das oben unter, ERSTENS beschriebene Fahrzeug.

ZWEITENS.- Die Vermietung hat eine zwingende Mindestdauer, die für beide Seiten auf  4 Tage festgelegt wird.

DRITTENS.- Das Fahrzeug wird dem Kunden vom Vermieter übergeben, wobei er keinerlei Garantie für das besagte Fahrzeug übernimmt, welches vom Kunden/Mieter ausgesucht worden ist. Dementsprechend kann dem Vermieter keine Verantwortung zugeschrieben werden, die vom Betrieb herleiten. Im Falle eines Defekts des Fahrzeuges, welcher den normalen Gebrauch beeinflussen könnte, muss der Mieter es dem Vermieter mitteilen, damit dieser die entsprechenden  Beanstandungen anbringen kann.

Der Vermieter übernimmt oder erkennt keinerlei Verantwortung an, die aus der Nichterfüllung  oder Verspätung bei der Übergabe, Reparatur oder Wartung herleiten und dem Hersteller oder Konzessionsinhaber zugeschrieben werden können. Das Fahrzeug wird übergeben, ohne dass neues Zubehör oder zusätzliche Ausrüstung, ohne schriftliche Einverständnis des Vermieters installiert werden dürfen.

VIERTENS.- Während der Mietdauer entrichtet der Kunde/Mieter eine tägliche Miete, deren Höhe wie folgt ist:

VW T3 Camper

1.- Zeitraum für die Monate November – März 90 € pro Nacht.
2.- Zeitraum für die Monate von April, Mai und Oktober 100 € pro Nacht, ab 7 Nächten 90 € pro Nacht
3.- Zeitraum für die Monate Juni – September 110 € pro Nacht, ab 7 Nächten 100 € pro Nacht

T6 California

1.- Zeitraum für die Monate November – März 90 € pro Nacht
2.- Zeitraum für die Monate April, Mai und Oktober 135 € pro Nacht, ab 7 Nächten 125 € pro Nacht
3.- Zeitraum für die Monate Juni – September 140 € pro Nacht, ab 7 Nächten 130 € pro Nacht

Um den zu erhaltenen Rechnungsbetrag für die verstrichenen Tage zu kalkulieren, werden die Nächte gezählt, in denen sich das Fahrzeug ausserhalb der Firma befindet.

FÜNFTENS.- Der Kunde/Mieter ist verpflichtet den fogenden prozentualen Anteil des Mietpreises zu bezahlen, falls er die die Stornierung/vorzeitige Auflösung des Mietvertrages für das Fahrzeug,  wünscht:

  • Bis  30 Tage vor Beginn des Mietvertrages: 30% des vereinbarten Mietpreises.

  • Bis 15 Tage vor Beginn des Mietvertrages (zwischen 29 und 15 Tagen vorher, beide inbegriffen): 50% des vereinbarten Mietpreises.

  • Bis 10 Tage vor Beginn des Mietvertrages (zwischen 14 und 10 Tagen vorher, beide inbegrifffen): 70% des vereinbarten Mietpreises.

  • Weniger als 9 Tager vor Beginn des Mietvertrages (zwischen 9 und 0 Tagen vorher, beide inbegriffen): 100% des vereinbarten Mietpreises.

SECHSTENS.-  Für den Fall, dass das Fahrzeug nicht am Tag des Beginns des Mietvertrages abgeholt wird, es sei denn aufgrund von Höherer Gewalt, so muss der Mieter den gesamten Mietrpreis entrichten.

SIEBTENS.- Der Kunde/Mieter muss den Mietpreis im vorraus per Banküberweisung entrichten, so wie es in der nächsten Klausel festgelegt wird. Jedweilige Änderung der Zahlungsmodalität bedarf einer vorherigen schriflichen Einwilligung seitens des Vermieters.

ACHTENS.- Der Mieter muss den entsprechend zu zahlenden Betrag wie folgt entrichten

1.- Wenn die Reservierung einen Monat, oder weniger als einen Monat vor Vertragsbeginn realisiert wird (Berechnung vom Datum der Reservierung bis zum Beginn des Mietvertrages), so müssen 100% des kompletten Mietpreises innerhalb von 4 Kalendertagen  enrichtet werden und zwar per Banküberweisung auf das Konto das im folgenden angegeben wird.

2.- Wenn die Reservierung mehr als einen Monat vor Vertragsbeginn erfolgt, müssen 30% des kompletten Mietpreises innerhalb von 4 Kalendertagen entrichtet werden und zwar per Banküberweisung auf das Konto das im folgenden angegeben wird. Die restlichen 70% müssen spätestens bis 14 Tage vor Vertragsbeginn auf das angegebene Konto überwiesen werden.

Im Falle des Nichterfüllens  der Zahlungsfristen seitens des Kunden/Mieters, ist der Vermieter nicht mehr gezwungen, den vereinbarten Mietvertrag einzuhalten.  Im Falle von Überweisungen aus dem Ausland gehen eventuell anfallende Extragebühren zu Lasten des Mieters.

NEUNTENS.- Als Kaution für die vertragsgemäße Rückgabe des Fahrzeuges nach den vereinbarten Konditionen, wird, ungeachtet jedes anderen Betrages für die Nutzung des Fahrzeuges oder als Schadensersatz für angerichtete Schäden am Fahrzeug,  der Betrag von 600€ in Form von Bargeld, am Tag der Fahrzeugübergabe hinterlegt.

Wenn der Vermieter bei Rückgabe des Fahrzeuges am Ende des Mietvertrages durch den Mieter verursachte Schäden feststellt, wird wie folgt vorgegangen:

Wenn der Vermieter die entsprechenden  Kontrollen realisiert hat wird er,  mit einer maximale Frist von 30 Tagen, falls angebracht die Kaution zurückzahlen oder den Differenzbetrag zwischen der Kaution  und den Schadenskosten reklamieren, bis zu einer Obergrenze von  SECHSHUNDERD EUROS (600 €).

Andererseits, wenn der Vermieter bei Rückgabe des Fahrzeugs feststellt, dass keine Schäden entstanden sind, wird die Kaution wie folgt zurückgegeben:

  • Wenn die Kaution in bar bezahlt worden ist: Die Kaution wird im gleichen Moment der Rückgabe zurückgegeben, falls der Vermieter das Fahrzeug bei der Rückgabe als schadensfrei befindet.

Andererseits, sollte es dem Vermieter nicht möglich sein, eventuelle Schäden sofort zu begutachten, so verfügt er über eine Frist von 30 Tagen um die Abrechnung durchzuführen und die Kaution zurückzuzahlen, falls angebracht, oder den Differenzbetrag zwischen der Kaution  und den Schadenskosten zu reklamieren, bis zu einer Obergrenze von  SECHSHUNDERD EUROS (600 €).

ZEHNTENS.- Wenn das Fahrzeug, mit mehr als einer Stunde Verspätung zum vereinbarten Zeitpunkt zurückgegeben wird, so muss der Mieter als Strafe den Preis eines kompletten entsprechenden Miettages entrichten. Der Mieter trägt alle Kosten, die aus einer verspäteten Übergabe des Fahrzeuges entstehen, besonders wenn ein anderer Kunde oder eine andere Personen Rechtsansprüche gegen den Vermieter geltend machen will, aufgrund jener Verspätung.  Zusätzlich, wenn das Fahrzeug nicht am selben Tag des Vertragsendes zurückgegeben wird und unabhängig von den vorher festgelegten Strafen, muss der Mieter eine zusätzliche Strafe von FÜNFHUNDERT EURO (500 €) entrichten.

Wobei für die Erhebung der Strafen nicht der eingezahlte Betrag als Kaution abgezogen wird.

ELFTENS.- Der Mieter verpflichtet sich das Fahrzeug in einem guten Zustand zu erhalten und dieses in angemessener Form zu nutzen, gemäss seiner vertraglichen Bestimmung, gemäss den Rechtsvorschriften und den Gebrauchsanweisungen des Herstellers. Das Fahrzeug wird mit einer vollen Tankfüllung übergeben und muss ebenso zurückgebracht werden. Im Falle, dass der Wassertank mit Benzin, einem anderen nicht angebrachten Kraftstoff oder etwas anderem nicht angebrachten  befüllt wird, muss der Mieter als Strafe den Betrag von 600€ an der Vermieter zahlen. Der Mieter verpflichtet sich, dass Fahrzeug ordnungsgemäss abzuschliessen, bei jeder Tankfülllung den Zustand des Fahrzeugs zu überprüfen, ebenso wie den Wasser- und Ölstand und den Reifendruck. Gleichenfalls muss er sich versichern, dass das Fahrzeug in perfektem Zustand ist, um sicher im Betrieb zu sein. Wenn das Fahrzeug einen Schaden durch Überhitzung resultierend aus zu niedrigem Öl- oder Kühlflüssigkeitsstand oder zu niedrigem Reifendruck erleidet, verliert der Mieter sofort die hinterlegte Kaution von SECHSHUNDERD EURO (600.-€).

Es ist verboten, dass Fahrzeug in jeder Art von Wettkampf oder Rennen, Leistungstest oder ähnlichem  zu benutzen, ebenso wie das Befahren von nicht ashaltierten Strassen, Stein- oder Sandwegen. Ausserdem ist der Transport von schädlichen, gefährlichen oder gesundheitsschädlichen  Produkten verboten.

Es wird ausdrücklich betont, dass die Nutzung des gemieteten  Fahrzeugs auf die Insel Mallorca beschränkt ist, es darf nicht ausserhalb der Abgrenzungen Mallorcas genutzt werden. Im Inneren des gemieteten Fahrzeuges darf werder geraucht werden, noch Kerzen angezündet werden.

Im Falle der Nichteinhaltung der obenstehenden Pflichten durch den Mieter, fällt die Verantwortung einzig und allein auf diesen zurück und entbindet den Vermieter von jeder Verantwortung in jedem Fall und ausserdem muss der Mieter dem Vermieter als Strafe den Betrag von SECHSHUNDERD EURO (600 €) zahlen.

ZWÖLFTENS.- Das Mindestalter des Mieters muss 25 Jahre sein und er muss seit mindestes 2 Jahren im Besitz des Führerscheins sein. Das Fahrzeug darf nur vom Fahrer gefahren werden, der im Mietvertrag eingetragen ist, ausser einer ausdrücklichen Erlaubnis des Vermieters, der eine dritte Person autorisiert, unter den selben Vorraussetzungen wie der erste Mieter ( es wird ein Anhang beigefügt für den 2. Fahrer, der somit eine eigenständige Partei des Vertrages wird). Mit dem gemieteten Fahrzeug können so viele Kilometer wie gewünscht unbegrenzt zurückgelegt werden, ohne festgelegtes Limit.

DREIZEHNTENS.-  In jedem Fall ist der Mieter voll verantwortlich für alle Verstösse, Strafzettel oder Forderungen die aus einer Zuwiderhandlung gegen das Gesetz resultieren, oder Schäden an Dritten, die durch den Gebrauch des Fahrzeuges entstanden sind. Im Fall, dass der Vermieter als teilverantwortlich oder haupverantwortlich für die Verstösse oder Forderungen erklärt wird und in diesem Sinne Zahlungen zu leisten habe, so wird der volle Betrag automatisch auf den Mieter umgelegt, der sich persönlich verpflichtet diesen zu übernehmen.

VIERZEHNTENS.- Der Vermieter schliesst für und im Auftrag des Kunden, wofür er in  dem hiesigen Vertrag die Bevollmächtigung erhält, eine Versicherung für das Fahrzeug ab, zu Bedingungen die in der Police festgehalten sind und die in Kopie an den Kunden übergeben wird, unabhängig von ihrer rechtlichen Wiksamkeit und zusammen mit der Dokumentation des Fahrzeuges.

Mit dem Fahrzeug werden die folgende Dokumentation und Gegenstände übergeben:

1.- Police für die Versicherung und Pannenhilfe.

2.- Gebrauchsanweisung des Fahrzeuges.

3.-Zulassungsschein, Datenblatt für die TÜV – Abnahme.

4.- Mietvertrag.

5.- 1 Satz Schlüssel des Fahrzeuges

Im Falle des Verlustes von Dokumenten und/oder Schlüssseln, berechnet der Vermieter dem Mieter die Summe von EINHUNDERT EURO (100€), die er nicht von der hinterlegten Kaution kassieren wird.

FÜNFZEHNTENS.- Das Fahrzeug wird dem Vermieter oder einer von ihm ausdrücklich dazu bestimmten Person, im gleichen Zustand zurückgegeben, in dem der Mieter es am ersten Tag erhalten hat, Gleicher Zustand bedeutet dabei die betriebsbedingte Abnutzung bei normalem Gebrauch.

Im Falle, dass eine audrückliche Erlaubnis seitens des Vermieters besteht, dass weiteres Zubehör angebracht werden darf, trägt der Mieter die eventuell anfallenden Kosten für deren Entfernung. Änderungen am Fahrzeug, wie das Anbringen von Beschriftungen und/oder Werbeartikeln müssen durch den Mieter korrigiert, saniert oder entfernt werden, je nach Art der Änderung.

Der Mieter ist verantwortlich für eine Wertminderung oder gar den Verlust des Fahrzeuges oder jedes seiner Bestandteile,  wenn dieses aus Nichterfüllung der Verpflichtungen geschieht, die aus diesem Vertrag abgeleitet werden. Kosten für eine Reparatur oder Ersetzung laufen zu Lasten des Mieters.

Das Fahrzeug gilt als nicht zurückgegeben, wenn die Nummernschilder und die in der vorherigen Klausel beschriebene Dokumentation fehlen, ausser sie befinden sich in den Händen des Vermieters. Im Falle, dass die Rückgabe des Fahrzeuges nicht in seinem vorherigen Zustand vorgenommen wird, wird eine Strafe festgelegt in Höhe von 600€, die der Mieter an den Vermieter zu entrichten hat.

SECHZEHNTENS.- Die Rückgabe erfolgt an dem Ort und an dem Datum, die im Mietvertrag festgelegt worden sind und zwar bis 18 Uhr.

Beide Seiten überprüfen den Zustand des Fahrzeuges und den seiner Bestandteile und unterschreiben das entsprechende Rückgabedokument (dem vorliegenden Vertrag beigefügtes Dokument), wo auch die Mängel und Missstände verzeichnet werden würden, die aufgefunden worden sind. Im selben Dokument wird auch der Endkilometerstand des Fahrzeuges festgehalten.

Der Mieter muss das Fahrzeug vollgetankt zurückbringen, sowie mit der Inneneinrichtung und allen Gebrauchsgegenständen des gemieteten Fahrzeugs im selben Zustand wie sie ihm übergeben worden sind. Im Falle, dass, die Übergabe nicht dementsprechend  erfolgt (nicht vollgetankt und/oder Reparatur oder Ersetzen der Inneneinrichtung oder der Gebrauchsgegenstände des gemieteten Fahrzeugs), so wird das verrechnet, zusätzlich fällt mit der hinterlegten Kaution von SECHSHUNDERD EURO (600.-€). Ein Aufpreis von FÜNFZIG EURO (50€) aufgrund der unsachgemässen Rückgabe, die von der Kaution einbehalten wird, an.

SIEBZEHNTENS.- Kleine Reparaturen, gemäß folgender Auflistung mit beispielhafter aber nicht einschränkender Wirkung, sind:  Austausch von Glühbirnen, fehlendes Öl oder Flüssigkeit für die Scheibenwischanlage, Reparaturen um die Sicherheit zu gewährleisten etc, die nicht EINHUNDERTUNDFÜNFZIG EURO (150€) übersteigen, darf der Mieter, mit ausdrücklicher Genehmigung des Vermieters, durchführen, die Reparaturen müssen vom Mieter glaubhaft gerechtfertigt werden dann erfogt am Ende des Mietvertrages die Rückerstattung der ausglegten Summe durch den Vermieter an den Mieter. Es ist Aufgabe des Mieters, die reparierten Teile oder Objekte der durchgeführten Reparatur aufzubewahren, ebenso wie einen Beleg über die ausgelegte Summe, also die Rechnung.

ACHZEHNTENS.- Die Vermietung dieses Fahrzeuges gilt automatisch als beendet, für alles auf die Vermietung Bezogene, sowie alle anderen vertraglichen Leistungen inbegriffen die Versicherung, sollte irgendeiner der folgenden Umstände zutreffen:

1.- Das Nichterfüllen der, durch den vorliegenden Vertrag, festgelegten Pflichten  seitens des Mieters, besonders das Nichtbezahlen der Mietgebühr oder anderer vereinbarter Zahlungen.

2.- Der Ablauf der, in Bedingung „Zweitens“ des vorliegenden Vertrages , vereinbarten Frist.

3.- Die Versicherungsgesellschaft erklärt für das Fahrzeug einen Totalschaden.

4.- In beiderseitigem Einverständnis.

5.- Die Feststellung seitens des Vermieters, dass die Identifizierungsdaten, welche Grundlage für den Abschluss des vorliegenden Vertrages sind, die der Mieter angegeben hat, falsch sind.

6.- Die Überlassung des vorliegenden Vertrages, sowie alle dadurch entstehenden Rechte und Pflichten, an dritte Personen durch den Mieter, ohne die ausdrückliche und schriftliche Genehmigung des Vermieters.

NEUNZEHNTENS.- Wenn das gemietete Fahrzeug einen technischen Fehler haben sollte, der nicht aus einem Grund enstand, der dem Mieter zugerechnet werden kann, der Vermieter die entsprechenden Untersuchungen am Fahrzeug vorgenommen hat und das Fahrzeug nicht in einem maximalen Zeitraum von 24 Stunden repariert werden kann, seitdem der Mieter den Vermieter über den Fehler informiert hat oder dem Mieter kein anderes Fahrzeug derselben  Charakteristiken, mangels da Verfügbarkeit, zur Verfügung gestellt werden kann, muss der vorliegende Mietvertrag gehoben werden.

Der Vermieter muss dem Mieter den Betrag auszahlen, der den nicht genutzten Tagen der vereinbarten Mietdauer, festgelegt mittels dem vorliegenden Vertrag, entspricht.  Und ,wenn der Zustand des Fahrzeuges, bezüglich der hinterlegten Kaution, überprüft ist, wird die Kaution entsprechend, zurückgezahlt.

ZWANZIGSTENS.- Der Mieter muss dem Vermieter die Summe von SECHZIG EURO (60.-€) am Anfang des Mietvertrages bezahlen für: Übergabe von voller/n Butangasflasche/n, Wassertank ( für die Benutzung der Dusche und Fahrzeugeinheiten die dieses benötigen),  Reinigung des Fahrzeuges und Utensilien. Es wird ein Inventar durchgeführt und dem vorliegenden Vertrag beigefügt und wird so zum Vertragsbestandteil. Es wird als beigefügtes Dokument angehangen.

EINUNDZWANZIGSTENS.- Die Parteien unterwerfen sich ausdrücklich der Rechtssprechung der Gerichte und Tribunale von Manacor.

Mitteilungen, in denen das Nummernschild des Fahrzeuges, verzeichnet ist,  adressieren sich an die Adressen, die im Kopf des vorliegenden Vertrag angegeben sind.

Jeder Wechsel des Wohnsitzes muss der anderen Seite auf glaubhafte Weise mitgeteilt werden. Mangels jener Mitteilung gilt als korreckt in jeder Hinsicht der letzte mitgeteilte Wohnsitz jeder Seite  sowie alle, an diesen gerichteten, Mitteilungen.

ZWEIUNDZWANZIGSTENS.- Im Falle eines Unfalls, mit oder ohne der Mitwirkung dritter Personen, Feuer, Schaden aufgrund atmosphärischer Bedingungen oder jeden anderen Grundes, verpflichtet sich der Mieter sofort die lokale Polizei oder andere staatliche Sicherheitsorgane zu informieren, den Aufforderungen des Beamten Folge zu leisten, Aussage zum Sachverhalt/Unfallhergang und den Schadensbericht. Er muss jede Dokumentation für den Mieter aufbewahren, die die Tatsachen nachweisen und ihm diese sofort überbringen. Der Schadensbericht muss den Namen, die Addresse, die Telefonnummern, die Führerscheindaten der betroffenen Personen beinhalten, sowie die Daten des Unfallgegners mit dem Namen der Versicherungsgesellschaft, dessen Nummer der Versicherungspolice, Daten eventueller Zeugen und die Nummernschilder der betroffenen Fahrzeuge.

DREIUNDZWANZIGSTENS.- Im Falle von Raub oder Diebstahl des Fahrzeuges, Objekt des vorliegenden Vertrages, wird der Mieter diesen Akt,sobald er Kenntnis über diesen hat, sofort bei der zuständigen Behörde (Lokalpolizei oder andere staatliche Sicherheitsorgane) anzeigen und es gleichermassen direkt und sofort dem Vermieter mitteilen.

VIERUNDZWANZIGSTEN.- Der Mieter sagt aus, dass sowohl die persönlichen  Daten als auch die Daten über seine Zahlungsfähigkeit, die von ihm gefordert worden sind um diesen Vertrag aufzusetzen, exakt der Wahrheit entsprechen. Nichtsdesdotrotz autorisiert er ausdrücklich HERRN ALEXANDER BOCKS, alle Überprüfungen die er für angebracht hält, durchzuführen, um die Wahrheit der Daten zur Solvenz und Zahlungsfähigkeit, festzustellen.

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